Das beste Bildformat für das Web 2026
WebP, AVIF, JPG oder PNG? Ein praktischer Leitfaden zur Wahl des schnellsten und schönsten Bildformats für deine Website 2026.
Bilder sind meist der schwerste Teil einer Webseite, daher wirkt sich das gewählte Format direkt auf Ladegeschwindigkeit, Bandbreitenkosten und sogar dein Suchranking aus. 2026 hast du mehr gute Optionen als je zuvor — so wählst du die richtige.
WebP: die sichere moderne Standardwahl
WebP bietet verlustbehaftete und verlustfreie Komprimierung mit Transparenz, bei Dateien, die meist 25–35 % kleiner als JPG und weit kleiner als PNG sind. Jeder große Browser unterstützt es, was WebP heute zur besten Allzweckwahl für Web-Bilder macht.
AVIF: die kleinsten Dateien
AVIF komprimiert noch besser als WebP und spart bei gleicher Qualität oft weitere 20 % oder mehr; es unterstützt Transparenz und HDR. Die Browser-Unterstützung ist inzwischen stark, aber nicht universell, daher kombinierst du es am besten mit einer WebP- oder JPG-Rückfalloption.
Wann JPG und PNG weiterhin sinnvoll sind
JPG bleibt das kompatibelste Format und ist für Fotos völlig in Ordnung, wenn du maximale Reichweite brauchst. PNG ist weiterhin das richtige Werkzeug für Grafiken, die verlustfreie Qualität oder scharfe Transparenz benötigen, etwa Logos und Screenshots.
Eine einfache Faustregel
- Fotos: zuerst WebP, AVIF wenn du eine Rückfalloption ergänzen kannst, JPG für maximale Kompatibilität.
- Logos, Symbole und Grafiken mit Transparenz: PNG oder verlustfreies WebP.
- Scharfe, skalierbare Logos und Symbole: SVG.
- Alte Software oder E-Mail-Anhänge: JPG oder PNG.
Was auch immer du wählst — du kannst zwischen diesen Formaten sofort und privat in deinem Browser umwandeln; nichts wird je hochgeladen.